22h48min - Eine Pionierfahrt auf den Spuren des Stillstands

Zeit
19:00
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22 Stunden und 48 Minuten parkt ein deutsches Durchschnittsauto täglich. Wie lange diese Zeit ist, hat Norbert Krause erfahren, als er genauso lange im geparkten Auto sitzen blieb.

Er läuft und läuft und läuft... So erzählt es uns ein Werbespot aus den 60er Jahren über den VW-Käfer. Aber dies ist nur ein Teil der Wahrheit. Hauptsächlich steht er nämlich, ebenso wie alle anderen Autos in Deutschland. Im Schnitt 22 Stunden und 48 Minuten pro Tag. Und hierbei verbraucht das „Fahrzeug“, ganz egal ob Benziner, Diesel oder Elektroauto vor allem eins: Platz. 

Vielleicht ist es an der Zeit sich dieser immensen Zeitspanne zu stellen, nicht den Wagen zu parken um sich im Anschluss den alltäglichen Dinge zu widmen, sondern sitzen zu bleiben und so zu erfahren oder vielmehr zu ersitzen, wie wenig wir unser oft teuerstes Gut nutzen.

In seiner Aktion 22h48min macht Norbert Krause genau dies. An einem Freitag im September parkt er um 14:08 Uhr einen silbernen VW Caddy auf der
Venloer Straße in Köln. Und parkt. 22 Stunden und 48 Minuten lang. Und bleibt sitzen. Die Beschriftung des Wagens mit dem Aktionstitel, sowie eine

Fußmatte vor der Beifahrertür sind die einzigen auf die Aktion. Spektakulär unspektakulär, wie so oft bei Krauses Aktionen.

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Acts

In unserer Ausstellung blicken wir auf die Entwicklung der letzten 10 Jahre zurück. Und wir blicken nach vorne: Was bedeutet Lebensqualität für euch?
Zeit
19:00
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Wenn es allmählich dunkler wird im Gare du Frank und die Tagestouristen im monoton ruckelnden Zug dösend ihre Reizüberflutung kurieren, wenn die Geräusche der Fahrgeschäfte, der Popcornmaschinen und der Leierkästen allmählich zwischen den massiven Marmorsäulen verhallen und Platz machen für die erholsame Stille der Nacht, dann ist die Zeit des Frank gekommen.
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19:30
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Fahrräder zum Klingen gebracht.
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19:30
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Hitze, Schweiß, Benzin: The Salvation Gang ist endlich on the road.
Ein Freitag im September. Sand unter den Füßen, improvisierte Musik, eine Feuertonne. Und irgendwo da eine Schreibmaschine umringt von Menschen.
Musikalisch begleitet von Jan Kalter
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20:00
The Brazilian singer and songwriter, Elton Raville, turns his feelings into songs.
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20:00
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Habt Ihr schon mal im Supermarkt wahllos auf Chipstüten eingeprügelt? Eine Dosenpyramide umgerannt? Einkaufswagendownhill?
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20:45
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Christian Padberg kreuzt in seinen virtuosen Solo-a-capella-Loop-Improvisationen Scat-Gesang mit Dadaismus, gerne auch mal mit sich selbst im Duett oder Terzett.
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21:00
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Fünf klaviere, in australien und thailand aufgenommen, werden aus einem smartphone geschüttelt.
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21:00
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Das Kollektiv kultiviert, ja zelebriert Kontraste bis zur Kernfusion und macht aus dem "Entweder-Oder" ein "Und" mit Aplomb und Ausrufezeichen. Am 17. November landet der Quadrokopter aus Rock'n'Roll, Tanz, Performance und Projektionskunst im The 9th. Verspult, verspielt und ruppig. Kontraste auch in der Kostprobe – Monument versus Proberaum:

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21:15
Seine Musik erzählt von Erlebnissen aus seiner Kindheit und beschreibt Realitäten der kamerunischen Gesellschaft.
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22:00
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Die Positanos finden sich selbst total underground
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22:00
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Begrüßt mit uns die Regierungsvertreter des Deutschen Acid Pop.
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22:30
Kim und Mike Rauss sind ein Geschwister Duo aus Israel, die originale Songs wie auch Stücke aus aller Welt interpretieren.
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22:30
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Die selbsternannte „Musik-AG“ spielt die NEUE DEUTSCHE KELLE. Konsequent und famos.
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23:15
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Spätabends im Zebulon regt die Tanzmusikband aus Köln nochmal zum Transpirieren an - mit Drums, Gitarren, Gesang, Synths und elektronischem Fundament.
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00:15
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Ein elektronisches Soundfederbett, in dem sich Bass und Schlagzeug wild miteinander vergnügen.